Körper- und Bewegungstherapie für Pferde in NRW

Morbi vitae purus dictum, ultrices tellus in, gravida lectus.

Lernen Sie meine Körper- und Bewegungstherapie für Pferde in NRW kennen. Viele Reitpferde leiden unter diffusen körperlichen Problemen, die sich in mangelnder Rittigkeit, Widersetzlichkeit, wiederkehrenden Blockaden, Taktunreinheiten, Kurz-Lang-Treten und letztendlich in Trageerschöpfung äußern.

Verursacht werden diese Probleme meist durch mangelnde Grundausbildung des Reitpferdes. Es hat nicht gelernt, den Reiter über das Nacken-Rückenbandsystem zu tragen und die richtigen Muskeln aufzubauen. Es fehlt auch oft an Losgelassenheit und Balance. Aber auch Fütterung, Haltung, Hufbearbeitung und Sattelpassform können Ursachen sein.

Morbi vitae purus dictum, ultrices tellus in, gravida lectus.

Diese ungünstigen Bewegungsmuster können mit Hilfe einer Bewegungstherapie, bestehend aus Tellington-Arbeit, Longieren in Balance und Selbsthaltung und anderen Bodenarbeitstechniken verändert werden. Meist ist vorab und begleitend eine Körpertherapie mittels TTouch und anderer sanfter Körperarbeitstechniken nötig, um Verspannungen und Blockaden zu lösen und damit das Pferd erst in die Lage zu versetzen, sich anders zu bewegen. Ich biete diese Methode im Südwesten von NRW an. Gerne berate ich Sie zur Körper- und Bewegungstherapie.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage aus NRW. Die Therapie beginnt mit einer ausführlichen Begutachtung des Pferdes und Erfragung der Anamnese. Körper- und Bewegungstherapie.

Zunächst behandle ich dann den Körper Ihres Pferdes, aber ich werde Ihnen auch zeigen, was Sie selbst zwischen den Terminen tun können. Ist durch Körper- und Bewegungstherapie erst einmal eine deutliche Verbesserung erzielt, können Sie mit gezielten TTouches und Bodenarbeit sehr viel tun, um diesen Zustand zu erhalten.

Bei der ganzheitlichen Betrachtung des Problems werden auch die Hufe, der Sattel, das Zaumzeug, die Fütterung, der Gesundheitszustand, die Haltung, das Gebäude des Pferdes und natürlich der Reiter mit einbezogen. Nur so kann eine dauerhafte Verbesserung erreicht werden.

Trageerschöpfung – was ist das?
Früher sprach man einfach von einem Senkrücken, wenn der Pferderücken infolge zu hoher Belastung und/oder falschen Reitens abgesunken war.
Tanja Richter (Illusion Pferdeosteopathie ,WuWei Verlag) prägte den Begriff Trageerschöpfung, der den komplexen Folgen für den ganzen Pferdekörper besser Rechnung trägt.
Sie beschreibt die Entstehung folgendermaßen:
„ Es sind nur wenige Millimeter bis ein paar Zentimeter, in der Regel vom Besitzer nicht bemerkt und nur vom geübten Blick zu erkennen. Aber es reicht aus, dass die Wirbelgelenke ganz eng aufeinander gedrückt werden und schmerzen. Es reicht aus, dass die Nervenlöcher neben den Gelenken enger werden und die Nervenaustritte beengen. Vor allem wird das untere Längsband an den Wirbelkörpern überspannt und droht zu reißen (zumindest erfährt es Teilrisse). Alles in allem eine bedrohliche Situation für die Pferdewirbelsäule.“
Um eine weitere Absenkung zu vermeiden verspannt das Pferd Brust-, Bauch-, Schulter-Nacken- und Kruppenmuskeln . Es kommt zu einem Teufelskreislauf, aus dem das Pferd ohne Hilfe nicht wieder herauskommt.
Wenn sie Anzeichen von Trageerschöpfung bei ihrem Pferd feststellen, so ist das kein Grund zur Verzweiflung. Viele Reitpferde haben ab einem bestimmten Alter heutzutage dieses Problem.  Es ist nie zu spät gegenzusteuern, denn jedes Pferd kann umlernen und andere Ursachen wie z.B. falsche Hufstellung oder ein unpassender Sattel können ebenfalls geändert werden.